Als Spieler des Jahres wurde die Leistung von Lukas Hemmersbach gewürdigt, der es innerhalb eines Jahres geschafft hat, sein TTR-Punktekonto um 163 Punkte auf 1937 zu verbessern. Auf die Frage, wie er das geschafft habe, meinte er: „Kein Systemtraining, sondern Wettkampf und Aufschlagtraining!“

Als Tischtennis-Oldtimer wurde Willi Schäfer geehrt, der mit seinen 84 Jahren noch immer am Spielbetrieb teilnimmt und ob seiner Rückhandplazierung immer noch ein gefürchteter Gegner ist. Sein Präsentkorb enthält übrigens keine Eier, denn Willi ist noch immer unser Eierlieferant und meinte, dass er, nicht obwohl, sondern weil er täglich Eier ißt, immer noch so fit ist.

Comeback des Jahres I. Lisa-Christin Meise (geb. Hemmersbach) hat nach Jahren des Studiums und dem Einstieg ins Berufsleben den Tischtennisschläger wieder hervorgeholt und wie sie sagt wieder großen Spaß am Spiel in der Damenmannschaft. Sie erzählte, dass sie sehr überrascht war, wieviel besser es sich spielen lies, als sie ihr etwa zehn Jahre alten Beläge gegen neuere ausgetauscht hatte.

Comeback des Jahres II: Marco Borgmann hatte vor geraumer Zeit den Schläger wegen Knieproblemen an den Nagel gehängt. Als er dann als Zuschauer ein Damenspiel besuchte und seine ehemaligen Schützlinge wieder spielen sah, hat er Blut geleckt und kurz darauf stand er beim Training in der Halle und hat für Interessierte ein super Systemtraining angeboten. Man geht nie so ganz!

Die Zitrone des Jahres erhielt jetzt schon zum zweiten Mal Bernd Ostermeier, der es immer wieder schafft, Mannschaftsführer der Mannschaft mit den meisten Verletzten und damit den größten Aufstellungsproblemen zu werden. Die Zitrone ist dann eine kleine Entschädigung dafür, dass es trotzdem gelungen ist, fast immer alle Spiele mit voller Mannschaft zu bestreiten.

Alle Ehrungen wurden von Franziska Gruse und Andreas Braun vorgenommen. Die beiden haben zum wiederholten Mal eine tolle Vereinsfeier organisiert und haben alle Geehrten mit einem kleinen, aber passenden Geschenk überrascht.

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